Nicht jedes Futter, das mit „natürlich" oder „premium" wirbt, Einkauf sicherer entscheiden können, haben wir die wichtigsten Kriterien zusammengefasst.
1. Ein hoher, klar deklarierter Fleischanteil
Achten Sie auf die Zutatenliste: Steht dort konkret „70 % Huhn" statt vager Begriffe wie „tierische Nebenerzeugnisse", ist das ein gutes Zeichen für Qualität und Transparenz.
2. Kurze, verständliche Zutatenlisten
Je weniger unnötige Zusatzstoffe, künstliche Farb- und Aromastoffe enthalten sind, desto besser verträgt Ihr Hund das Futter in der Regel.
3. Kontrollierte Herkunft
Zutaten aus kontrollierter, oft biologischer Erzeugung lassen sich zurückverfolgen – das gibt zusätzliche Sicherheit über die Qualität.
4. Passende Nährstoffzusammensetzung
Gutes Futter berücksichtigt Alter, Größe und Aktivitätslevel Ihres Hundes, statt eine Universallösung für alle anzubieten.
5. Ehrliche Kommunikation des Herstellers
Seriöse Marken zeigen offen, woraus ihr Futter besteht und wie es hergestellt wird – ohne Marketing-Floskeln.
Am Ende zählt vor allem eines: Füttern Sie das, was Sie auch bei Ihrem eigenen Tier mit gutem Gewissen einsetzen würden.